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Das Ascheland war ein mächtiges Kaiserreich im Ödland, welches die Geschichte von Teravus maßgeblich beeinflusste.

Geschichte

  • Ein Kriegsheld des Königreichs Vium vereinigte nach vielen brutalen Schlachten alle Königreiche des Ödlands unter der Flagge Viums und nannte sein Land Ascheland.
  • Das Ascheland expansionierte und geriet mit anderen Königreichen im Krieg, den es auch gleich beendete. Doch durch diesen Krieg entwickelte sich eine Rivalität und ein späterer Hass gegen Oratyrea.
  • Der hundertjährige Krieg brach aus. Das Ascheland eroberte anfänglich in rasanter Geschwindigkeit oratyreanische Gebiete, doch dessen Front wurde gebrochen und das Ascheland wurde kleiner. Es geriet auch mit den anderen Staaten im Krieg.
  • Der akatanische Söldner Aktus aus der Telyrus-Kriegerdynastie schloss sich dem Ascheland an und verhalf es mit seinen taktischen Geschick und seiner Kampfkraft zu großen Ruhm. Als er an einer Krankheit starb, wurde das Ascheland wieder kleiner.
  • Der hundertjährige Krieg fand 19 Jahre nach Aktus' Tod sein Ende und bekam die Kontrolle über das gesamte Ödland und einige Waldgebiete im Osten, wie auch Steppengebiete im Südwesten.
  • Das Ascheland isolierte sich langsam und diente der Grython-Dynastie, worunter es einen technologischen Aufschwung bekam.
  • Viele Jahre nach dem hundertjährigen Krieg bekam Donyoku nach einigen Intrigen die Macht und kurz darauf brach ein Krieg mit Oratyrea aus. Das Ascheland griff außerdem auch westliche Staaten an.
  • Obwohl das Ascheland im Westen und im Osten einen großen Erfolg hatte, litt die Bevölkerung. Aufstände wurden blutig niedergeschlagen und das Volk litt unter teils sehr brutalen Unterdrückungen. Bürgerkriege brachen aus und in vielen Teilen herrschte durch die seit dem Krieg sehr geringe Wachenanzahl Anarchie.
  • Die Umbra-Festung, die stärkste und wichtigste Militärbasis des Aschelandes, wurde eingenommen und zerstört. Das Ascheland verlor in der Schlacht, in der es Massen seiner Soldaten verbrauchte, ein Drittel seiner Kampfkraft und erlitt durch die Demoralisierung viele weitere Verluste, worauf die Ostfront zerbrach und Oratyrea einen Großteil des verlorenen Gebietes wiedererlangte.
  • Die Dunkelstahllegion fiel in den Palast ein und als dieser Angriff öffentlich bekannt wurde, wie auch Tenshis und Kamis Zeit davor, spalteten sich viele Generäle von Donyoku ab und das Ascheland drohte, auseinanderzubrechen.
  • Donyoku erlangte jedoch den Kristall und eroberte weite Teile Oratyreas, Bahera und mehr. Große Massen der Bevölkerung aus dem Süden wurden komplett ausgelöscht und die dort entstandenen Kleinstaaten wurden vom Ascheland annektiert.
  • Donyoku verlor den Kristall durch eine Spionin der Dunkelstahllegion, jedoch wurde es dieses Mal nicht bekannt, weshalb das Ascheland immernoch stark blieb.
  • Kurashiro griff mit einer akatanischen Flotte die Bergfeste an und das Ascheland wurde trotz seiner riesigen Ausdehnung besiegt. Dessen Gebiete wurden wieder verkleinert. Yuki, die mal einer der Anführer der Phönixritter-Widerstandsgruppe war, bekam die Macht über das Ascheland durch den Vertrag und entgegen der Erwartungen des Volkes erlebte das Ascheland einen wirtschaftlichen Aufschwung.