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Donyoku war ein Mann, der zu einem grausamen Diktator aufstieg und das Ascheland grausam regierte.

Geschichte

Donyoku wurde in der Stadt um die Bergfeste geboren. Es war vorgesehen, ihn zum Oberkommandanten über die westlichen Armeen zu machen. Donyoku lernte in seiner Kindheit viel. Er war in sehr isoliert durch seine Familie und pflegte keinen Kontakt mit dem Volk. Donyoku erwartete, dass er der Imperator des Aschelandes wird, bereitete sich jedoch nicht drauf vor. Als Donyoku erfuhr, dass nicht er, sondern sein jüngerer Bruder das Ascheland anführen wird, schloss er sich in sein Zimmer ein. Seine Mahlzeit wurde durch eine kleine Klappe an der Tür reingebracht. Donyoku begann, seine Familie zu hassen und plante, sie umzubringen. Er machte Experimente, die je nach Tag immer verrückter wurden. Er ging eines Tages raus und durfte dann zum ersten Mal seit seiner Geburt, die 19 Jahre zuvor stattfand, aus der Bergfeste gehen. Er reiste in den Rotsandpalast und ließ seine Eskorte töten. Donyoku ließ es so aussehen, als würden Banditen seine Eskorte ermordet haben und verbündete sich mit der dort ansässigen Verbrecherbande. Die Bande und Donyoku ließen seine Familie glauben, dass er als Geisel gehalten wurde. Donyoku gewöhnte sich schnell als Mitglied dieser Verbrecherbande und veränderte sich dort weiterhin. Donyoku verging sich an Frauen und Kindern und wurde ein Sklavenhalter, der besonders grausam wurde und probierte bei seinem Vergewaltigungen, die er besonders mochte, viele Experimente mit seinen Opfern aus. Nach einigen Monaten wurde die Verbrecherbande durch einen Überraschungsangriff des Aschelandes vollständig ausgelöscht und Donyoku 'befreit' und zurückgebracht. Im Ascheland wurde Donyoku für sein Durchhaltevermögen im Rotsandpalast zum Oberkommandanten der westlichen Armee, worauf er seine Familie stürzte und die Macht übernahm. Donyoku überfiel schnell andere Länder.

Persönlichkeit und Fähigkeiten

Donyoku war anfangs sehr ehrgeizig, wurde jedoch faul. Er war neidisch auf seinen Bruder und hasste seine Familie. Als Donyoku im Rotsandpalast war, wurde er extrem pervers und fand es spaßig, Leute zu vergewaltigen und dabei immer brutaler vorzugehen. Nach seiner Machtübernahme im Ascheland wurde Donyoku ein grausamer Diktator, der extrem faul war und Gefallen am Leid anderer fand. Er beschäftigte sich in seiner Freizeit oft damit, Leute, die unschuldig im Gefängnis waren, zu vergewaltigen oder zu demütigen. Er war auch zu faul, um aufs Klo zu gehen. Donyoku war es egal, dass er in seinem Land sehr unbeliebt war.

Donyoku hatte kein wirkliches Können, weiß jedoch viel über die Vergangenheit des Aschelandes und über den hundertjährigen Krieg. Nach seiner Machtübernahme wurde er vom mysteriösen Magier Majishan mit einem Schutzschild versehen.

Aussehen

Donyoku war fast so groß wie Kurashiro, hatte schwarze lockige Haare und braune Augen. In seiner Kindheit war er schlank wie seine Familienmitglieder, jedoch seit er sich in seinem Zimmer einsperrte und seit seiner Zeit im Rotsandpalast wurde er viel dicker und ungepflegt. Er trug in seiner Kindheit ein grünes Gewand, im Rotsandpalast eine schwarze Hose und weißes T-Shirt, die oft nicht gereinigt waren, dann in seiner frühen Herrschaftszeit ein blaues T-Shirt mit roten Verzierungen. Er trug, wenn er keine wichtige Reise hatte, meistens nur eine Unterhose und manchmal auch ein weißes T-Shirt.