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Die Welt von Malekavus war lange im Frieden, jedoch brach durch Merdair ein Krieg aus. Er griff in seiner Machtgier viele Länder an, jedoch wurde sein Feldzug von Tyva-Joyrea beendet. Das Kaiserreich Thanate blieb danach ruhig. Merdair herrschte wie ein grausamer Diktator über sein Land.

Rebellion

5 Jahre nach Kriegsende in der südlichen Thanate-Militärbasis Thanatos...

Soldat 1:,,Ja ich weiß, dass die Basis für einen Krieg ist. Für welchen Krieg? Den gegen die Nordländer oder gegen die Rebellen?´´

Soldat 2:,,Für beide Kriege.´´

Soldat 1:,,Oh.´´

Soldat 2:,,Ich schau mal durch das Fernrohr.´´

Soldat 1:,,Okey.´´

...Weit und breit keine Rebellen... Da ist nur ein einzelner Mann, der auf seinem dunklen bedrohlichen Pferd auf uns zureitet mit der Flagge der Schwarzen Klingen... (Soldat 2)

Soldat 2:,,RITTER DER SCHWARZEN KLINGEN SIND AUF DEN WEG HIERHIN!!!´´

Soldat 1:,,Welcher? Der Sensenmann?´´

Soldar 2:,,NEIN!´´

Soldat 1:,,Wer dann? Etwa nicht...´´

Soldat 2:,,Valeyon...´´

Soldat 1:,,HÖCHSTE ALARMSTUFE! VALEYON IST AUF DEN WEG ZU UNS!´´

Soldat 3:,,Valeyon? Er existiert wirklich?´´

Soldat 1:,,Schießt ihn mit unseren Kanonen ab!´´

Soldat 2:,,Verstanden!´´

Die Soldaten des Aschelandes schossen mit ihren Kanonen und Bögen auf Valeyon, der schnell auf sie zureitete.

...Ziemlich windig hier.... (Valeyon)

Valeyon wich mehreren Kanonenkugeln aus.

...Jetzt erteile ich ihnen eine Lektion.. (Valeyon)

Valeyon nahm seinen Bogen und schoss mit einigen Pfeilen auf Bogenschützen des Feindes und sein Pferd wich in dem gleichen Moment den gegnerischen Kanonenkugeln und Pfeilen aus.

...Ziemlich schwach.. (Valeyon)

Valeyons Pferd wurde noch schneller.

...Mal Zeit für Nahkämpfe.. (Valeyon)

Valeyon zog seine zwei Schwerter und sprang vom Pferd, das ihn auf die Festungsmauer schleuderte, ab und tötete bei seiner Landung einen feindlichen Soldaten. Ein Feind schlug mit seinem Speer nach Valeyon, jedoch steckte Valeyon schnell sein Schwert in den Feind, parierte im selben Moment einen weiteren feindlichen Schlag mit seinem zweiten Schwert, zog sein erstes Schwert aus dein ersten Feind raus und schlitzte den zweiten Feind auf.

...Sie haben keine Chancen.. (Valeyon)

Valeyon schlug mit seinem Schwert nach einen Wachen, zerstörte seinem Speer und schlug dann durch sein Gesicht, wich zwei Pfeilen aus, sprang nach hinten, steckte seine Schwerter ein, nahm Pfeil und Bogen und tötete, während er auswich, die feindlichen Krieger, die auf ihn zustürmten und die Bogenschützen des Feindes.

Valeyon:,,Wer ist der nächste?´´

Die feindlichen Soldaten, die überlebten, gingen gemeinsam auf Valeyon los.

Valeyon:,,Ihr habt es nicht anders gewollt.´´

Valeyon zog wieder seine Schwerter und stürmte durch die Feinde hindurch und erledigte jeden von ihnen in schnellen Sprintangriffen. Er hörte ihre lauten Angst und Schmerzschreie und streckte jeden gnadenlos nieder. Er hinterlies ein Leichenfeld und ging weiter.

...Thanatos wäre bezwungen.. (Valeyon)

Valeyon kletterte auf den Festungsturm, riss die Aschelandflagge herunter und steckte die Flagge der Schwarzen Klingen dorthin.

...Die Dikatur wird schon bald fallen... (Valeyon)

Valeyon sprang vom Turm runter und stieg auf sein Pferd, womit er dann wieder davonritt. Nach einiger Zeit hielt er an einer Klippe, von wo man aus guten Ausblick über Thanatos hat, an und stieg vom Pferd runter. Er zog seine zwei Schwerter und putzte das Blut mit einem Tuch weg.

Jetzt fehlt nur noch die Hauptstadt des Velex-Tals. Dann hätten wir schon das erste Gebiet unter unserer Kontrolle.. (Valeyon)

Valeyon steckte seine Schwerter wieder ein und ritt weg.

Währenddessen in der Hauptstadt von Thanate...

...Ich sollte mal die Party stören.. (Meli)

Meli schlich sich sehr vorsichtig und langsam über die Dächer und folgte den Paradewagen von Merdair.

...Die Leute feiern ihn nicht freiwillig.. Ich würde Merdair jetzt so gern beenden, jedoch ist jetzt wegen unseres Plans nicht der richtige Zeitpunkt... Aber ich möchte nicht, dass er die Parade genießt... (Meli)

Meli zielte auf eines der Reifen des Paradewagens, wartete etwas und schoss den Reifen dann ab. Sie sprang auf einen Torbogen. Der Paradewagen von Merdair blieb stehen.

Merdair:,,RICHTET IHN WIEDER!!´´

Meli:,,Merdair, hast du mich vermisst?´´

Merdair:,,Du warst das also?´´

Meli:,,Ja. Ich war das. Pass auf, denn die Schwarzen Klingen werden bald das Kaiserreich Thanate besiegen!´´

Merdair:,,Du kleine Göre! SCHNAPPT SIE!!!´´

Meli:,,Ich bin dann mal weg.´´

Meli sprang auf den Dach des Torbogens.

...Hehehehe... (Meli)

Meli sprang über die Dächer, dann durch die engen Gassen und schüttelte die Wachen ab. Sie nahm sich ein Pferd eines Verkäufers und entkam damit.

Währenddessen im Dorf Kalum....

Rebellensoldat:,,SIE SCHICKEN REITER! WIR WERDEN DIESE SCHLACHT VERLIEREN! RÜCKZUG!´´

???:,,Hier wird nicht aufgegeben!´´

Auf dem Dach des Kirchturms der Stadt erschien ein in schwarzen Fetzen gehüllter Mann mit einer silberroten Rüstung. Er hielt eine Sense nach unten und eine auf die Feinde gerichtet.

Sevion:,,Besiegen wir sie!´´

Sevion sprang vom Kirchturm runter, rannte auf die Feinde zu und schlitzte sie auf mit schnellen Hieben.

...Jetzt müssten die Reiter kommen... (Sevion)

Nach einem kurzen Moment kamen die feindlichen Reiter auch. Sevion wich knapp einer Lanzenattacke aus und holte im selben Moment den Reiter mit der Sense runter. Dann rannte Sevion auf die anderen Reiter zu und metzelte sie nieder. Die drei letzten Reiter ritten um Sevion im Kreis herum und richteten ihre Lanzen auf ihn.

Sevion:,,Hat euch eure Mutter nie gesagt, dass mit mir nicht zum Spaßen ist?´´

Sevion wich einer Stichattacke von einen der Reiter aus, sprang und schlitzte den Reiter auf, stieg auf seine Reitechse und schlug mit einer seiner Sensen ins Gesicht des Reiters hinter ihn, sprang dann von der Reitechse runter und tötete in einem Sprungangriff den dritten Reiter.

...Erledigt.. (Sevion)

Sevion:,,Keine Sorge. Das Dorf gehört nun euch.´´

Sevion ging weg.

Währenddessen im östlichen Dorf Kallum..

Thanate-Soldat:,,Anpacken, Bewohnerin!´´

Zivilistin:,,Aber... Ich schaff es nicht mehr..´´

Thanate-Soldat:,,Dann werden wir deinen Sohn eben töte....´´

Der Soldat fiel um, als eine Kettenklinge in seinen Rücken flog und wieder raus.

Thanate-Soldat 2:,,Wer war das?´´

Zivilist:,,Ich habe nichts damit zu tun.´´

Thanate-Soldat 2:,,Lüg nich...´´

Die Kettenklinge von vorhin durchbohrte den Kopf des zweiten Soldaten.

Kasai:,,Ihr habt wohl nicht mit den Schwarzen Klingen gerechnet.´´

Zivilist:,,Wer sind sie?´´

Kasai:,,Das werde ich euch nicht sagen. Ich geh wieder.´´

Kasai verschwand im Rauch von einen ihrer Rauchbomben.

Währenddessen an der Felsklippenstadt von Trenorus...

In den Stadtstraßen bekämpften sich schon die Rebellen und die Thanate-Soldaten. Die Bewohner der Stadt waren schon alle durch die Thanate-Soldaten getötet worden und die letzten Rebellen wurden in die Enge gedrängt.

Rebellensoldat:,,ES IST ZU ENDE! KÄMPFT BIS ZUM TOD! WENN WIR STERBEN, DANN TUN WIR ES ALS MÄRTYRER!!´´

Die anderen Rebellen brüllten und sie wehrten sich, jedoch ohne Erfolgschancen. Doch plötzlich explodierten mehrere Sprengsätze, die die Zahl der Thanate-Soldaten erheblich verkleinerten. Die Rebellen stürmten nach vor und wurden durch einen unbekannten Krieger unterstützt. Der unbekannte Krieger kämpfte mit einem Langschwert und trug eine schwere Rüstung. Er schlug mehrere Thanate-Soldaten auf Einmal mit nur einem Hieb weg und stürmte auf die nächsten zu.

Thanate-Soldat:,,MITGLIED DER SCHWARZEN KLINGEN GESICHTET! ES IST DER SCHWERE VON IHNEN!´´

Der Thanate-Soldat wurde aufgespießt.

Thanate-Soldat:,,AARRRGGGHHHH.... Wer seit ihr?!....´´

Gregor:,,Ich bins, Gregor..´´

Gregor zog sein Schwert aus den Körper des Soldaten und erledigte noch den Rest, wobei die Rebellen ihn halfen und die Stadt erobert werden konnte. Daraufhin ging er zum Klippenrand.

Gregor:,,Gerechtigkeit... Freiheit... und Ehre... Diese drei Dinge werden bald.. über dieses Land herrschen..´´

Zur selben Zeit an einer Brücke im Westen von Thanate...

Thanate-Soldat:,,KOMMT SCHON! ES IST NUR EIN EINZELNER GEGNER!! UND WIR SIND HUNDERTE!´´

Auf der Brücke kämpfte Shize, die sich gut mit ihren Pistolen beweisen konnte und auch ihre Dolche nutzte, um ihre Gegner zu eliminieren. Sie nutzte auch Flammenwerfer, um die Feinde zu verbrennen.

Shize:,,Diese Feinde werden nach und nach ihren qualvollen Tod finden...´´

Shize brüllte, als sie einige Granaten warf und die Brücke zum Einstürzen brachte, worauf sie aber überlebte.

...Mission erledigt... (Shize)

Shize stand auf dem letzten Brückenteil, das durch den einzigen Pfeiler der Brücke nicht einstürzte.

Währenddessen im Ödland an einer der Handelsrouten...

...Da vorne sind Händler, Botschafter und hochrangige Politiker des Kaiserreichs... Nicht mehr lange... (Abaddon)

Abaddon ritt der Gruppe hinterher und zog dann seine Klingen, in denen auch Flammenwerfer integriert waren, und ritt dann neben der Gruppe.

Abaddon:,,Es wird auch mal Zeit, dass ihr herausfindet, wie die Hölle sein wird.´´

Abaddon richtete einer seiner zwei Klingen auf einige Reiter der Gruppe.

Feindlicher Reiter:,,EIN REBELL IST HIER!´´

Abaddon aktivierte den Flammenwerfer, worauf vier feindliche Reiter brennend umfielen und starben. Daraufhin sprang er von seinem Pferd auf dem Dach des großen Wagens, worin sich die hochrangigen Politiker befanden, aktivierte wieder seine Flammenwerfer und schoss damit auf weitere Reiter des Feindes, bevor er in den Wagen reinsprang und die Politiker abstach.

...Somit wäre das Velex-Tal ohne richtige Regierung... Nun könnten wir es einnehmen und das Velex-Government als unser erstes Gebiet betrachten.. (Abaddon)

Währenddessen auf einer geheimen Insel südlich von Thanate...

Bloodghoul:,,Achtet immer auf eure Konzentration! Für die Schlacht ist sie nötig!´´

Rekrut:,,Welche Schlacht?´´

Bloodghoul:,,Ein direkter Angriff auf die Thanate-Hauptstadt. Meine Kollegen erobern das Velex-Tal und sorgen erstmal für Chaos im Reich. Valeyon plante den Angriff genau, jedoch sagte er nicht, wieso.´´

Rekrut:,,Oh Ok. Ist Valeyon generell der Stratege oder geheimnisvoll?´´

Bloodghoul:,,Ein Stratege ist er. Er ist außerdem unser stärkster Krieger und Anführer und er ist auch eher geheimnisvoll. Viele Leute des Kaiserreichs wissen nicht mal, dass er lebt, oder gar von seiner Existenz.´´

Rekrut:,,Ach so.´´

Bloodghoul trainierte gemeinsam mit sieben anderen Trainern eine riesige Armee, bis Metor kam.

Metor:,,Jetzt wäre Trainingspause. Ich werde mal die Schiffe, die uns zur Velex-Küste bringen sollten, startklar machen.´´

Bloodghoul:,,Verstanden.´´

Währenddessen wieder bei Valeyon...

Valeyon putzte seine Schwerter noch etwas, bevor er eines davon niederlegte und in das andere Schwert schaute. Sein Gesicht spiegelte sich da ab, wie auch der Mond hinter ihn.

...So weit geschafft.. Keine Sorge, Joy.. Du wirst eines Tages aus den Kerkern rauskommen... Und dafür sorgen die Schwarzen Klingen... (Valeyon)

[Rückblende: Der Vorfall von vor vier Jahren]

...Wo ist Kaleia nun?... Irgendwo muss sie doch sein... (Valeyon)

Joy:,,Und? Hast du sie gefunden?´´

Valeyon:,,Tut mir leid, deine Katze ist weg.. Warte.. ich höre was...´´

Joy ging näher zu Valeyon, der in den Wald, welcher ihr Heimatdorf umgab, starrte.

Joy:,,Ist sie das? Kaleia! Kaleia!´´

...Soldaten von Thanate.. Was wollen die hier?... (Valeyon)

Valeyon:,,Wir sollten zurückgehen.. Es ist nicht deine Katze.. Es sind Soldaten.. Wir sollten zurückgehen, und dem Oberhaupt des Dorfes sagen, was kommt.´´

Joy nickte, und ging mit Valeyon zum Dorfzentrum, wo sich Valeyons Vater, das Oberhaupt ihres Heimatdorfes, befand. Im selben Moment ritten in hoher Geschwindigkeit drei Ritter und weitere 40 Soldaten rein, die das Dorf angriffen und plünderten. Mit dabei kam ein dicklicher und etwas ungepflegter Mann mit braunem Umhang auf einem schwarzen Pferd angeritten.

Steuereintreiber:,,Gebt uns eine Summe von 1000 Kronmünzen, und wir verschwinden. Gebt uns diese Kronmünzen nicht, und wir werden euer Dorf zu Boden rammen, und jeden töten, den wir sehen.´´

Der Steuereintreiber nahm einen Bogen, und zielte mit einen Pfeil, den er vorhin in ein Giftsäckchen tauchte, auf das Oberhaupt Garanth.

Garanth:,,Valeyon und Joy! Flieht!´´

Steuereintreiber:,,Wie? Ihr wollt fliehen? Ihr habt das Geld nicht. Auf Niemehrwiedersehen!´´

Joy zückte einen Dolch aus einem seltenen Stahl, den sie von Valeyon geschenkt bekommen hatte, und richtete ihn auf den Steuereintreiber, mit der Absicht, Garanth zu beschützen.

Steuereintreiber:,,Ein mutiges Mädchen. Nehmt sie mit ins Gefängnis der Eisenfeste! Der Rest soll getötet werden!´´

Der Steuereintreiber ritt los, als einer seiner Ritter Joy nahm, und davonritt. Im selben Moment starb Garanth durch einen Pfeil.

Valeyon:,,Diese Bastarde..... ICH WERDE DICH BEFREIEN!! JOY, ICH SCHWÖRE BEI MEINEM BLUT, MEINER EHRE UND MEINEM STOLZ, DASS ICH DICH RETTEN WERDE!!!´´

Joy, die diese Worte hörte, schaute zu Valeyon zurück, ehe sie mit dem Ritter hinter den Bäumen verschwand. Kurashiro brüllte, saß sich auf seine Knie, und stach mit einem spitzen Stein oft auf dem Boden.

[Ende der Rückblende]

Valeyon zog seine Schwerter ein und stand auf.

Abaddon, Meli, Valeyon, Kasai, Shize und Sevion eroberten innerhalb einer Woche das Velex-Tal und stellten somit den Treffpunkt ihrer Armee, die schon bereits auf ihren Schiffen angereist kam, sicher. Valeyon ging auf einem Podest, wo schon ein großes Plakat mit einem Stadtplan der Hauptstadt hing.

Valeyon:,,Danke, dass ihr gekommen seit. Nun zur Strategie. Metors Regiment soll direkt das Haupttor angreifen. Ab der Mittellinie, also ungefähr da, wo Metor euch die Anweisungen gibt, euch aufzuteilen, teilt ihr euch in drei gleichgroße Gruppen auf und ihr solltet die Mauern attackieren. In der Stadt angekommen, müsst ihr für Chaos sorgen und jeden Soldaten erledigen. Lasst dabei keine Gnade walten. Ihr sollt ein Gebiet sichern, das von dem Tor aus bis zu den zwei Hotels vor dem Tor der Vereinigung reicht, und an euren Gebietsgrenzen Verteidigungen aufstellen.´´

Metor:,,Jawohl, Sir!´´

Valeyon:,,Nun zu dir, Bloodghoul! Du sollst deinen Korps dazu nutzen, um Metor im Falle einer Niederlage zu unterstützen. Bei einem gelungenen Sieg sollst du für den Rückzug helfen.´´

Bloodghoul:,,Verstanden!´´

Valeyon:,,Und der Rest reitet unter meinem Kommando. Wir greifen das kleinere Nordtor an und werden die Eisenfeste belagern und uns um Merdair kümmern. Bei dieser Operation zwingen wir das grausame Regime in die Knie und sorgen für ein freies Ascheland. Der thanatische General Valaka, der mit uns kooperierte, wird dann den Thron besteigen. Alles verstanden? Dann bereitet euch vor! Heute Nacht wird Merdair fallen!´´

Operation Schwarze-Hand

Die Schwarzen Klingen bereitete sich vor. Während zur gleichen Zeit im westlichen Gefängnistrakt der Bergfeste...

Wache 1:,,Schon gewusst, dass die Rebellen das Velex-Tal einnahmen?´´

Wache 2:,,Ja. Es könnte gefährlich werden, aber unser Herrscher weiß es schon. Einige Leute glauben, dass die mysteriöse Organsation der Schwarzen Klingen dafür verantwortlich ist. Aber ich glaube es nicht. Die Schwarzen Klingen sind ja auch nur ein Märchen, das die Rebellen uns erzählten, damit wir was zu fürchten haben.´´

Wache 1:,,Ja. Sie haben es uns nur übermittelt, damit wir Angst bekommen. Wir kennen ihre Strategie.´´

Joy:,,Könnte ich bitte was zum Essen haben?´´

Wache 2:,,Nein. Heute Nacht erwartet dich unser Herrscher im Zimmer.´´

Wache 1:,,Warte? Merdair will wieder jemanden quälen?´´

Wache 2:,,Ja. Mir wurde es nachdem ich aufwachte, mitgeteilt.´´

...Oh nein.. Die anderen Gefangenen berichteten schon von Merdairs Taten.. Er scheint extrem pervers und brutal zu sein.. Und heute soll ich unter ihn leiden... Wieso?... (Joy)

Währenddessen im Thronsaal..

Volttexx:,,Lord Merdair. Ich überbringe dir ein Ultimatum, das die Rebellen uns gaben.´´

Merdair:,,Gib her.´´

Volttexx gab es Merdair, der das Ultimatum öffnete.

[Deine Herrschaft findet ein jähes Ende! Entweder ihr geht zum Nordtor der Stadt und ergebt euch, oder wir werden euch gefangennehmen und eure komplette Armee auslöschen! Die Schwarzen Klingen kennt keine Gnade!]

Merdair:,,HAHAHAHAHAHAHAHAHA!! Da wollen mir die Rebellen also Angst einjagen?! Als ob die Schwarzen Klingen uns angreifen! Es wurde sogar von Spionen und von absolut jeder Landesregierung und Wissenschaftlern bestätigt, dass diese Kampforganisation überhaupt nicht existiert! Entsendet einen Abfangtrupp zum Adlerfluss! Zwingt die Rebellen in die Knie und dann erobert das Velex-Tal zurück! Zur Vorsicht müsst ihr jeden Zivilisten dort umbringen. Vergewaltigungen und Folter sind ebenfalls erlaubt. Tobt euch so aus wie ihr wollt. Ihr dürft nur keine Kameraden umbringen und nicht fliehen.´´

Volttexx:,,Ich überbringe ihnen den Befehl.´´

...Heute Nachmittag wird eine Rebellen-Organisation ausgelöscht, heute Abend werde ich mich um eine Gefangene kümmern... Ja genau... Die, die in der Zelle 103 im westlichen Trakt eingesperrt ist.. (Merdair)

Währenddessen um 19:00 7 Kilometer vor dem Adlerfluss...

....Schon Abfangtruppen? Gut.. Dann hat mein Ultimatum gewirkt... (Valeyon)

Valeyon:,,ABFANGTRUPPEN! ÜBERRENNT SIE!´´

Die Legion griff die Abfangtruppen an, zerstreute sie und tötete sie alle, bevor sie in Richtung Palast ritten.

...4 Jahre lang sah ich sie nicht.... Joy wird noch heute freikommen.. Wie lange ich auf dem Tag wartete... (Valeyon)

Valeyon:,,ZEIGT ABSOLUT KEINE GNADE GEGENÜBER FEINDLICHEN SOLDATEN!´´

Eine Stunde später... Die Legion war schon in Sichtweite der Hauptstadt...

Merdair:,,Bringt mir die Gefangene aus dem westlichem 103!´´

Wache:,,Verstanden!´´

Der Wache ging los, als ein beängstigender Soldat in den Raum ging.

Soldat:,,EURE MAJESTÄT! DIE SCHWARZEN KLINGEN!! SIE IST ES TATSÄCHLICH! SIE HABEN EINE RIESIGE ARMEE! ICH SAH SIE IN IHREN KOMPLETT SCHWARZEN RÜSTUNGEN! SIE HABEN UNSERE ABFANGTRUPPEN ERLEDIGT!! WIR SIND GELIEFERT!!!!´´

Merdair:,,Verteidigt so gut ihr könnt die Festung!´´

Soldat:,,ABER DAS WÄRE UNSER UNTERGANG! EIN RÜCKZUG WÄRE BESSER!! ICH MEINE, ES IST DIE DUNKELSTAHLLEGION!!´´

Der Wache kam mit Joy, die etwas aus Angst weinte, rein.

Wache:,,Hier ist sie.´´

Merdair:,,Die Dunkelstahllegion... Sie ist tatsächlich real.. Stellt eine Notfallverteidigung auf! Und du, du Mädchen, wirst als Geisel dienen!´´

Währenddessen wieder bei der Legion, die nah am Haupttor ist und sich bereits aufteilte..

Metor:,,Mittelgrad bald erreicht.... Wartet..... Wartet.... AUFTEILEN!´´

Metors Regiment teilte sich in drei Gruppen auf, woraufhin sie von vielen Bogenschützen angeschossen wurden, aber weiterritten und auswichen. Bloodghoul wartete mit seinem Korps auf einem Hügel hinter dem Schlachtfeld, während Valeyon mit seinem Regiment und einigen seiner Kameraden um die Stadt herumritt und dann einen Frontalangriff am Nordtor starteten. Sie brachen die Tore auf und Metor befolgte erfolgreich seinem Plan. .

Valeyon:,,GREGOR, ABADDON, SEVION UND ICH WERDEN EINBRECHEN! DER REST SICHERT DEN AUSGANGSBEREICH!´´

Valeyons Truppen befolgten den Befehl, woraufhin er mit Abaddon, Gregor und Sevion in hoher Geschwindigkeit auf die Bergfeste zuritt.

30 Minuten vergingen... Die Legion sicherte den Osten und den Norden der Stadt. Valeyon ritt mit seiner Gruppe in den Palast und bekämpfte mit ihnen die Wachen im Palast, wobei sie schnell vordrungen. Sie kamen relativ schnell zum Vorraum des Thronsaals, wo sie von allen Seiten angegriffen wurden.

Währenddessen im Thronsaal.

Merdair:,,Ich höre Schreie, Gebrüll und so.. Die Legion befindet sich vor der Tür. Ich gehe mit diesem Mädchen in mein Zimmer. Volttexx. Du musst dich als den Imperator ausgeben und die Legion glauben lassen, dass ich geflohen bin.´´

Volttexx:,,Verstanden!´´

Merdair:,,Und die nördliche Kleinstadt Baton wird der neue Regierungssitz!´´

Volttexx:,,Ok gut.´´

Merdair nahm Joy, die versuchte, wegzurennen, am Arm und zerrte sie in sein Zimmer, das er zuschloss.

Währenddessen wieder bei Valeyon...

Gregor:,,AARRRGGGHHH!!!´´

Ein Speer steckte in Gregors Brust, woraufhin er tot umfiel.

Valeyon:,,GREGOR!!! NEEEEIIINNNNN!!!!´´

Valeyons Zorn wurde dadurch angetrieben und er erledigte in noch höherer Geschwindigkeit den Rest gemeinsam mit Abaddon.

Abaddon:,,Nur noch Merdair und dann hat sich die Sache erledigt.´´

Valeyon:,,Ja. Und jetzt rein da! Heute Nacht kämpfen wir! Und morgen Nacht werden wir im Frieden schlafen!´´

Valeyon trat die Tür ein. Er sah Volttexx, wie er auf dem Thron stand und sein Schwert ansah, wie mehrere Thronsaalwachen.

Valeyon:,,Wo.... ist... Merdair?!´´

Volttexx:,,Nicht hier. Ich ermöglichte ihn die Flucht zum Suku-Tal. Nun bin ich hier und werde den Thron verteidigen.´´

Volttexx stand auf und richtete sein Schwert auf Valeyon.

Valeyon:,,Levanizaveluri und Abaddon die Wachen, ich den Kaiser.´´

Sevion:,,Verstanden.´´

Abaddon:,,In Ordnung.´´

Abaddon und Sevion bekämpften die Wachen, während Valeyon auf Volttexx stürmte und gegen ihn kämpfte.

Volttexx:,,Für den Anführer der Schwarzen Klingen bist du irgendwie... langsam.´´

Valeyon:,,Nicht wirklich. Ich beweise es.´´

Valeyon parierte noch einen gegnerischen Schlag, drehte sich schnell um und stach dabei in Volttexx's Rücken, worauf er tot umfiel.

Valeyon:,,Erledigt.´´

Ein Wache warf Sevion einen Speer in die Brust. Sevion starb sofort und fiel um. Abaddon erledigte den Wachen kurzerhand. Ein anderer Wache stürmte noch in den Raum.

Valeyon:,,NEEEIIINNNN!!!!!!´´

Valeyon brüllte laut und stach den Wachen mit seinem Schwert in den Magen.

Valeyon:,,Abaddon, geh zu Valaka und berichte ihn von unserem Angriff auf die Eisenfeste!

Abaddon:,,Wird gemacht, Lord der Eisenfeste!´´

Abaddon rannte aus dem Raum.

Zur gleichen Zeit im Schlafzimmer von Merdair...

Merdair zog sich seine bronzene Robe aus.

Merdair:,,Nun wird Zeit für unsere Stunde. Die Rebellengruppe ging gerade eben durch meine Falle drauf.´´

Joy:,,..Bitte lass mich in Ruhe...´´

Merdair:,,Der Spaß fängt doch gerade erst an.´´

Merdair schlug Joy zu Boden und trat auf ihr ein, worauf er auch spuckte und sie erniedrigte.

Merdair:,,Wird mal Zeit für eine Vergewaltigung.´´

Joy:,,NEIN!! GEH WEG!!´´

Joy weinte und schrie. Valeyon hörte dies und trat die Tür, die sich links neben dem Thron befand, ein.

...Ich muss mich darum kümmern... (Valeyon)

Valeyon ging durch den Flur und trat jede Tür ein. Er hörte das Geschrei und die Tritte noch lauter und auch die Stimmen von Merdair und Joy.

Merdair:,,Und jetzt mal eine Vergewaltigung...´´

Joy:,,Bitte.. Lass es...´´

Merdair:,,Als ob ich sowas schwaches wie dich lasse...´´

Merdair legte sich auf Joy, als Valeyon mit voller Kraft die Zimmertür auftritt und sein Schwert auf Merdair richtete.

Valeyon:,,ES IST AUS! IHR HABT VERLOREN!´´

...Moment mal... Ist das nicht.... Joy?!... Dieser Bastard quälte und vergewaltigte sie.... DAFÜR WIRD ER BEZAHLEN!.. (Valeyon)

Merdair stand langsam auf, als Valeyon ihn mit voller Wucht gegen einen Schrank rammte. Valeyon ging dann zur Joy, die verletzt und weinend am Boden lag und half ihr auf.

Valeyon:,,Joy... Keine Sorge... Ich bin wieder da... Beim letzten Mal als wir uns sahen, schwor ich, dich zu retten, also tat ich es dann bei Gelegenheit auch.. Dieser Mistkerl wird dich nie wieder anfassen.. Ist alles in Ordnung?´´

Joy:,,Keine Sorge... Mir geht es im Moment abgesehen von den Verletzungen und der Angst schon gut. Gerade als er mich vergewaltigen wollte, kamst du rein und hast mich gerettet... Danke...´´

Joy umarmte Valeyon ganz heftig, als Merdair aufstand, seinen Dolch in die Hand nahm und auf Valeyon zielte.

Merdair:,,Wie niedlich... Du bist also hierhin gekommen und hast den ganzen Angriff wegen ihr geplant?.´´

Valeyon:,,Ja. Ich habe den Angriff seit vier Jahren geplant! Und das, um Joy zu retten!´´

Merdair:,,Eine falsche Bewegung und ich werde Joy verletzen! Komm schon.. Ich will nur mal Joy, oder wie sie heißt, verg...´´

Valeyon:,,Du wirst sie nie wieder quälen!´´

Valeyon trat Merdair den Dolch aus der Hand und schubste ihn aus dem Fenster. Merdair wurde daraufhin von Rittern seiner Armee, welche sich dort unten befanden, aufgefangen, und in Sicherheit gebracht. Sie flohen daraufhin.

Joy:,,Danke nochmal, dass du diesen Angriff plantest, um mich zu retten... Ich bin dir so dankbar...´´

Valeyon:,,Kein Problem.. Ich lasse nicht zu, dass so jemand wie Merdair dich gefangennimmt.. Ich habe außerdem überlegt, Abaddon zum Anführer der Schwarzen Klingen zu machen. Möchtest du mit mir gemeinsam auf einer unbekannten Insel im Südwesten leben?´´

Joy:,,Davon habe ich schon vor meiner Entführung immer geträumt.. Natürlich will ich..´´

Bei Joy kamen Freudentränen raus, worauf sie mit Valeyon aus den Privatbereich von Merdair ging und schon einige Soldaten sahen, die die Flammen im Saal löschten. Valeyon zog eines seiner Schwerter, als Valaka in den Saal ging.

Valaka:,,Die Tyrannei ist gefallen.´´

Valeyon:,,Willkommen in der Eisenfeste, Mylord. Merdair ist aus dem Fenster gestürzt, und wahrscheinlich tot. Und was werdet ihr nun tun?´´

Valaka:,,Die Gesetze so umschreiben, wie sie es vor Merdairs Herrschaft waren, Kriegsverbrecher aus meiner Armee gefangennehmen lassen und die Armee umstrukturieren, wie auch die Beziehungen mit den anderen Ländern verbessern. Und ihr?´´

Valeyon:,,Ich werde mich mit meiner Freundin auf einer unbekannten Insel zurückziehen, falls ich eine finde, die schön genug wäre.´´

Valaka:,,Ah Ok. Viel Spaß und viel Glück dort. Und ein großes Dankeschön, wegen der Rettung von Thanate. Das ganze Kaiserreich steht tief in deiner Schuld.´´

Valaka verbeugte sich kurz vor Kurashiro, ehe er zum Thron ging und sich draufsaß.

Joy:,,Danke..´´

Valeyon:,,Danke dir.´´

Valeyon ging mit Joy aus der Bergfeste, wo ihn schon der Rest der Schwarzen Klingen erwartete. Valeyon stieg mit Joy auf sein Pferd.

Abaddon:,,Wo wollt ihr denn hin? Wir müssen ja noch den Sieg feiern.´´

Valeyon:,,Ihr könnt das hier machen. Abaddon, ich übertrage dir das Kommando über die Schwarzen Klingen mit einem Startbefehl. Ihr sollt Valakas Herrschaft sichern und ihn verteidigen, bis das komplette Reich sich normalisierte. Eigentlich habe ich die gesamte Rettungsmission und sogar die Schwarzen Klingen nur dazu geplant, um meine Freundin, die ich seit meiner frühesten Kindheit kannte, zu befreien. Die Befreiung des Landes war nur ein Nebenziel. Ich werde mit Joy in die unbekannten Regionen im Süden reisen und dort mit ihr leben.´´

Abaddon:,,Oh.. Ich verstehe.. Ich werde deinem Befehl folge leisten.. Viel Spaß mit Joy..´´

Valeyon:,,Danke. Und sei bitte nicht enttäuscht. Sie und ich planten lange ein Leben auf einer einsamen Insel....´´

Valeyon und Joy ritten schnell los.

Joy und Valeyon fanden eine mittelgroße Insel, welche hohe Felstafeln und weite und unebene grüne Wiesen hatte und von Felsspitzen umrundet war. Diese Insel lag im Sonnenschein und darauf schien niemand zu leben, außer einige Tiere. Die beiden gingen auf die Insel, wobei es auch gut duftete und schauten sich um. Die Tiere waren friedlich und teilweise scheu.

Valeyon:,,Da sind Bäume und Kristallhöhlen. Wir könnten uns ein Haus bauen.´´

Joy:,,Wäre eine gute Idee.´´

Die beiden umarmten sich noch, bevor sie sich erstmal ausruhten und dann mit dem Hausbau begannen. Valeyon nutzte die nächsten vier Tage für das Haus, ohne sich auszuruhen, schnitt das Holz und verlegte die Wasserleitungen, während Joy Teile sammelte, beim Holzschneiden half und die Böden verlegte, wie auch an einem Lichtsystem arbeitete. Das Haus hatte drei Stockwerke und hing teilweise an dem Fels in einer Vertiefung vor einem See. Es war durch mehrere Holzpfeiler gestützt und hatte schöne Verzierungen, wie auch Fenster aus Kristallglas und Dächer aus schwarzem Leder. Keine Tiere konnten in dieses Gebiet, da auch Mauern gebaut wurden. Das Haus verfügte über ein Lichtsystem und Fensterklappen, wie auch dunkelroten Vorhängen und bestand aus dunkelbraunem Holz, verfügte über ein dreistöckiges Wohnzimmer, ein Küchenraum, einen Essraum, ein gemeinsames Schlafzimmer, jedoch mit zwei Betten, zwei Badezimmer mit Toiletten, einige Abstellkammer, einen Werkraum, eine Waffenkammer und vier Terrassen. Auf dem Dach wehte Valeyons Flagge, die Flagge der Schwarzen Klingen, und zwei von Joy designte Flaggen und das Haus hatte einen Kamin und ein Heizungssystem, wie auch einige von Valeyon gebaute Verteidigungsanlagen und Stege.