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Nach Kurashiro's Sieg über Iliyaz und der Gründung Akkyrions vergingen weitere 37 Jahre.. Kurashiro's Regentschaft war vorallem für den Frieden, Wiederaufbau eines alten Kaiserreichs, und für seine gerechte Herrschaft bekannt, jedoch auch für öffentliche Massenexekutionen von Verbrechern und Aufständischen, und die massive Aufrüstung der Armee bekannt. Geschockt vom brutalen Tod seiner Freunde und Verbündeten, wurde Kurashiro wahnsinnig, und war nicht mehr derselbe, der er einmal war. Und ein Krieg gewaltigen Ausmaßes steht noch bevor. Währenddessen in Dornspitz...

Valekar:,,Ist dies wirklich ein guter Ausweg? Wir verstecken uns hier in dieser Burg? Die akkyrianischen Agenten werden sicher diese Burg durchsuchen!´´

Aevion:,,Wir entkommen den Akkyrianern nie. Seitdem Kurashiro seine Armee und das komplette Land neu reformierte, ist die ganze Welt, jeder einzelne Fleck auf Teravus, und alle politischen Handlungen, im Würgegriff der Akkyrianer. Offiziell sind alle anderen Staaten unabhängig.. doch in Wahrheit herrscht Akkyrion schon die Welt. Jedes Land würde gegen Akkyrion verlieren, und ihr Kaiser ist nahezu ein Gott.. Das, was wir vorhin in Sahiki machten, war das Unterschreiben unseres Todesurteils. Wir müssen sofort ins Meer. Diese Burg dient uns nur als Schlafplatz für die bevorstehende Reise... zu den Schwarzfelsinseln..´´

Valekar:,,Was sind genau diese Schwarzfelsinseln?´´

Aevion:,,Eine große Inselkette weit im Süden. Irgendwo im endlosem Meer. Wir werden mit einem Boot fahren. Weiter im Süden sind Häfen. Die letzte Stelle, wo wir aufpassen müssen. Ich habe zum Glück bereits ein Boot.´´

Valekar:,,Südlich von Teravus im endlosen Meer... Geht's noch weiter südlich? Und wie ist es so auf den Schwarzfelsinseln?´´

Aevion:,,Die Größe der uns bekannten Welt ist unbekannt. Hinter dem endlosem Meer scheint nichts zu sein, außer einige Inseln.. Die Schwarzfelsinseln sind eine Inselgruppe, welche aus schwarzem Fels bestehen. Ein gesetzloser Ort. Eine Insel ist vom Erzkönig Senbo übernommen worden. Die anderen sind ebenfalls in viele kleine Königreiche unterteilt. Die meisten der Königreiche sind schwach, weshalb dort Kriminalität herrscht. Weiter südlich geht es nicht mehr, es sei denn, man will im Schattenmeer sterben.´´

Valekar:,,Schattenmeer... Davon hörte ich mal von meiner Mutter... Angeblich sollen dort gigantische monströse Bestien herrschen, mit Schuppen aus Stahl, riesigen Flügeln, und sie speien Feuer.. Drachen... Und weitere Geschöpfe, welche in Teravus nicht existieren.. Das Ursprungsland der Akkyrianer… Niemand hatte es gewagt, das Schattenmeer zu durchqueren.. Die Drachen, die man schon vom weitem erkennen kann, was an ihren glänzenden Schuppen erkennbar ist, und auch die ewigen Stürme und festen Winde dort, reißen selbst das bestens ausgerüstete Kriegsschiff wie ein Kartenhaus um... Angeblich soll sich weiter unten entweder die Hölle, oder das Himmelsreich befinden... Besser, wenn wir bei den Schwarzfelsinseln bleiben..´´

Aevios:,,Das ist wahr... Ich war kurz am Rand des Schattenmeeres, und im Horizont sah ich absolut gar nichts mehr, außer tiefschwarze Wolken, hohe Wellen, und vielen majestätischen Blitzen. Doch keinen einzelnen Drachen.. Sind wohl weiter hinten. Aber... Die Blitze würden doch die Drachen töten.. Oder sie würden die Drachen ignorieren... Ich kann immerhin froh sein, nicht weiter reingefahren zu sein.´´

Valekar:,,Oh.´´

Eine Nacht verging. Aevios und Valekar schliefen. Nachdem sie wieder aufgewacht sind, und ihre Rüstungen wieder anzogen, machten sie sich auf dem Weg nach Sommerhafen, einem riesigen Hafen, welcher für die enorme Hitze, die durch unterirdische Lavaströme, welche nah an der Oberfläche sind, bekannt ist. Sie entkamen noch rechtzeitig den Agenten, und gingen zu einer Holzyacht. Sie stiegen ein, und fuhren los.

Valekar:,,Endlich sind wir sie los. Wie lange dauerte eigentlich deine Reise? Das Meer sieht wirklich sehr endlos aus..´´

Aevios:,,Ich brauchte fünf Wochen mit dem Boot. Keine Sorge, wir haben genug Proviant hier. Wir werden bestimmt heil auf den Inseln ankommen, und das beste: Dort herrscht kein akkyrianischer Einfluss, also sind wir vom Kaiser sicher.´´

Valekar schaute nach hinten zum Hafen.

Valekar:,,Und was werden wir auf den Inseln machen?´´

Aevios:,,Wir werden dort abwarten, und unsere nächste Operation planen. Kurashiro muss gestürzt werden. Er mag zwar ein großer Held gewesen sein, und auch Wohlstand und Frieden gebracht haben, doch er wurde wahnsinnig. Jeder, der gegen ihn agiert, jeder, der einen Aufstand macht, und jeder einzelne Verbrecher, sogar Kleinkriminelle, wird getötet. Frieden ist zwar hier, aber nicht genau der, den wir uns vor Iliyaz's Tod vorstellten. Kurashiro wurde irre, und es wurde mehrmals gesehen, wie ganze Waldmeere verbrannt wurden, wenn sich dort Gegner aufhielten. Seine Gnadenlosigkeit macht uns Angst, und uns würde sicher der Tod erwarten, wenn wir zurückkehren.´´

Valekar:,,Ich weiß es bereits. Und dazu noch die gigantische Streitmacht, die er kommandiert, und seine magischen Kräfte, die er durch den Heiligen Kristall, den er absorbierte, erhielt... Wir müssen ziemlich bedacht vorgehen.´´

Schwarz wie die Nacht

Währenddessen im Kaiserpalast Akkyrions...

Aegus:,,Es.. tut mir leid, Lord Kurashiro.. Sie entkamen..´´

Kurashiro:,,Sie entkamen? Und ihr seid der beste Agent, den wir hatten.. Ihr habt versagt. Hinweg mit euch.´´

Kurashiro stand vom Thron auf, erhob seine Hand, beschwor vier Energieklingen, die er daraufhin auf den Agenten Aegus schleuderte. Aegus starb.

Kurashiro:,,Entfernt die Leiche.´´

Zwei Wachen nickten, und entfernten die Leiche. Kurashiro saß sich auf dem Thron, als ein Bote in den Raum stürmte.

Kurashiro:,,Was ist los? Wieso seit ihr so ängstlich?´´

Bote:,,K...K...Krieg! Ich bekam mit, wie ein valyrianisches Schiff eines eurer Schiffe angriff!´´

Kurashiro:,,Valyria? Es greift uns an? Für diesen Verrat an der akkyrianischen Krone und am akkyrianischen Imperium werden sie zahlen. Schickt die akkyrianische Hoheitsflotte in meinem Namen aus, mit dem Befehl, alle nennenswerten Häfen Valyrias zu verbrennen. Ein Viertel unserer Armee soll durch den Fluss Aegerion die valyrianische Hauptstadt Velyrion erobern. Tötet jeden Soldaten, auch die, die sich ergeben. Doch versucht, die Zivilisten der Hauptstadt und weiteren inneren Städten, am Leben zu erhalten.´´

Der Bote verbeugte sich leicht, und ging aus dem Raum.

...Wie unerwartet.. Kaum hat man einen Versager bestraft und zwei Gegner entkommen gehört, höre ich von einem Angriff Valyrias auf Akkyrion.. Valyria wird brennen.. Ich werde Telyrus komplett einnehmen. Der Teil auf Bahera wird zwischen Vaturon und Beryta aufgeteilt.. Der Name 'Valyria' wird komplett von der Landkarte verschwinden. (Kurashiro)

Das akkyrianische Kaiserreich griff Valyria ohne Vorwarnung an, und unterwarf es innerhalb zwei Wochen komplett. Da die Valyrianer im Osten sich jedoch nicht ergeben wollten, wurden mehrere Städte Valyrias zerbombt, für jeden Bürgermeister im Osten Valyrias. Währenddessen auf Sahiki...

Finn:,,Und ihr seid sicher, dass Valyria sich komplett ergab? Was ist mit Rebellenzellen?´´

Kurashiro:,,Ich habe darüber bereits nachgedacht. Sollte sich die erste Rebellenorganisation erheben, wird sie mit aller Kraft zertrümmert.´´

Soldat:,,Hallo, Lord Kurashiro… Wir haben ein Schiff gefunden..´´

Kurashiro:,,Wir sind in einer Hafenstadt. Schiffe sind was normales hier.´´

Soldat:,,Ein…. spezielles Schiff. Unbekannte Flagge, und ein Mann, der von einer Großstadt namens Brandhafen spricht. Ängstlich ist er.´´

Kurashiro:,,Ein Schiff von einer Stadt namens Brandhafen... Nichts besonderes.´´

Soldat:,,Aber er kam vom endlosen Meer!´´

Kurashiro:,,Endloses Meer? Lass mich sehen.´´

Kurashiro ging zu einem großen Schiff, mit einer Flagge, auf der die alte akkyrianische Flagge, jedoch mit anderen Farben, abgebildet ist.

Kurashiro:,,Veränderte Flagge Akkyrions.. Dies ist nichts neues.´´

Kurashiro ging weiter und traf auf den Kapitän des Schiffes.

Merdair:,,S...Seit gegrüßt, werter Mann.. Wer seid ihr?´´

Kurashiro:,,Kurashiro, der Imperator Akkyrions. Woher kommt ihr?´´

Merdair:,,I...Imperator? Naja... Ich komme eigentlich von einem Kaiserreich namens Thanate vom Kontinent Malekavus, wurde aber durch Widerstandskämpfer, die mich stürzten, vertrieben, lebte eine Zeit lang in einem Land namens Neu-Akkyrion, und reiste bis hierhin, mit der Absicht, zur Stadtstaatenhegemonie zu reisen.´´

Kurashiro:,,Euer Name?´´

Merdair:,,Merdair… Merdair zi Avekia...´´

Kurashiro:,,Von den Ländern, von denen du sprachst, hörte ich nie. Hast du zufällig eine Weltkarte bei dir? Eine, die deine Länder zeigt.´´

Merdair:,,Ja.´´

Merdair zeigte Kurashiro eine Weltkarte, welche einige aufgezeichnete Teile der Welt zeigen.

Kurashiro:,,Interessant. Nur eben ist die Form von Teravus falsch gezeichnet, und auch nicht komplett von Akkyrion beherrscht. Bring mich nach Neu-Akkyrion.´´

Merdair nickte.

Merdair:,,Komm.´´

Finn:,,Wir können ihn nicht vertrauen. Ihr kennt ihn kaum..´´

Kurashiro:,,Er wird es nicht wagen, mich zu verraten. Außerdem bin ich an der neuen Welt interessiert. Angeblich sollen wir bereits die ganze Welt gesehen haben. Das Verrückte Meer und das Schattenmeer, das Meer des Hungerns und das Meer der Leviathane stellen angeblich die Weltgrenzen dar. Mal sehen, ob das stimmt. Ich überlebe sowieso.´´

Kurashiro stieg auf das Schiff und reiste mit Merdair in den Süden.

Währenddessen auf einer unbekannten Insel östlich von Malekavus...

Valeyon:,,Joy, wo seid ihr?´´

Valeyon schlich sich durch die Gänge seines selbstgebauten Anwesens.

...Irgendwo muss sie doch sein... (Valeyon)

Eine Falltür an der Zimmerdecke öffnete sich, und Joy sprang mit einem Schwert hinunter. Valeyon zog ebenfalls sein Schwert und richtete es auf Joy.

Valeyon:,,Ihr lernt schnell, Joy. Guter Überraschungsangriff! Jetzt bin ich dr..´´

Joy warf ihr Schwert auf die Seite und schubste Valeyon zu Boden, als eine flammende Rakete durch eines der Fenster flog und explodierte. Joy und Valeyon überlebten diese Explosion, jedoch schwer verletzt. Mehrere Flammenraketen trafen das Haus, und brachten es zum Einsturz. Valeyon konnte nicht mehr gehen, und versuchte, sich aufzurichten. Joy richtete sich auf, und half Valeyon auf dem Weg. Sie brachte ihn in eine nahe Höhle, und versorgte ihn. Dabei sah sie, wie ihre Insel und ihr Zuhause durch einen Raketenhagel zugrunde gingen.

...Was ist passiert?... (Valeyon)

Joy:,,Alles okay?´´

Valeyon:,,Nein.. Meine Beine tun weh. Was passierte gerade eben?´´

Joy:,,Ein Angriff... Wir werden angegriffen von unbekannten Feinden.´´

Valeyon versuchte, erneut aufzustehen, fiel jedoch um. Joy fing ihn auf, und er saß sich dann vorsichtig nieder.

Valeyon:,,Wer auch immer uns angreift, er oder sie werden es bereuen.´´

Joy:,,Sei vorsichtig! Deine Verletzungen sind noch nicht geheilt..´´

Valeyon:,,Vorsichtig? Ich soll vorsichtig sein, während ich in meinem Grab sitze und unsere Welt brennen sehe? Flammen sperren den Ausgang, und die Höhle droht, einzustürzen! Wir werden sterben..´´

Joy:,,Warte… zwei Gestalten gehen auf uns zu..´´

Valeyon:,,Hm...´´

Joy nahm Valeyon sein Schwert aus seiner Schwertscheide und brachte sich in Kampfstellung. Die zwei Gestalten gingen in die Höhle und entpuppten sich als zwei Soldaten in feuerfester Rüstung.

Soldat 1:,,Na, ihr lieben? Haben euch unsere durch Magie gebauten Raketen gefallen? Wenn ja, danke ich euch.´´

Valeyon:,,Was habt ihr vor?..´´

Soldat 2:,,Die Insel anzugreifen, um euch zur Strecke zu bringen. Ein gewisser Merdair zi Avekia aus Thanate soll uns dafür bezahlen.´´

Valeyon:,,Merdair...´´

Soldat 1:,,Und wir werden euch jetzt töten.´´

Einer der Soldaten ging auf Joy zu. Er schlug mit seinem Speer nach Joy, jedoch wich sie aus, parierte einen weiteren Schlag, zückte mit ihrer anderen Hand ihren Dolch, und stach den Soldaten mehrmals in die Brust. Der Soldat fiel tot um.

Soldat 2:,,FRISS MEINE KLINGE!!´´

Der zweite Soldat wollte Joy mit seiner Klinge ins Gesicht rammen, jedoch wich sie mehrmals aus, entwaffnete ihren Gegner, worauf sie ihn die Kehle durchschnitt. Joy ging dann zu Valeyon.

Valeyon:,,Nehmen wir ihre Gewänder und hauen wir ab von hier.´´

Joy nickte. Sie half Valeyon beim Anziehen der Soldatenrüstung, bevor sie es mit sich tat. Valeyon, dessen Verletzungen immer noch sehr stark war, ging mithilfe von Joy aus der Höhle. Sie mussten durch ein Flammenmeer gehen. Sie konnten ein Boot finden, die Bewacher des Bootes töten, und fuhren los. Valeyon, der seine Arme noch gut bewegen konnte, ruderte, während Joy eine Armbrust nahm.

Joy:,,wir haben es geschafft..´´

Valeyon:,,Ich erkenne Feinde.. Drei Kriegsschiffe.. Die Flagge... sie ist doch von der Söldnerkompanie der eisernen Schwingen.. Sie wohnen in Neuakkyrion. Wir sollten nach Thanate reisen. Dort sind wir sicher.´´

Joy:,,Ja.´´

Sie fuhren mit den Boot, durch den Sturm unbemerkt, an den feindlichen Schiffen vorbei, und kamen aufs offene Meer.

Joy:,,Wir haben überlebt!´´

Valeyon:,,Endlich!´´

Joy:,,Und wohin werden wir genau gehen, wenn wir in Thanate sind? Wir haben unser Zuhause, das wir 6 Jahre lang hatten, verloren..´´

Valeyon:,,Ich möchte zu Abaddon. Ich habe lang nichts mehr von ihn gehört, und ich habe ihn vermisst. Der loyalste Mann der Schwarzen Klingen. Und auch einer der stärksten.´´

Joy:,,Oh.´´

Valeyon:,,Ich bin froh, dass wir es geschafft haben. Hättest du nicht überlebt, hätte ich ebenfalls nicht überlebt, egal, ob ich verletzt wär, oder nicht. Danke für deine Hilfe.´´

Joy:,,Gern geschehen. Aber wieso sollte uns die Eisernen Schwingen angreifen? Wer muss uns so gehasst haben, dass er uns so tot sehen will, und wieso schickten sie gleich drei gepanzerte Schiffe?´´

Valeyon:,,Merdair...´´

Joy:,,Er ist tot. Du hast ihn aus dem Fenster gestoßen..´´

Valeyon:,,Wir haben die Flächen um den Palast kaum angegriffen und drangen direkt in den Palast ein. Er könnte den Sturz überlebt haben, eventuell mit Hilfe seiner Soldaten.. Und jetzt will er sich an uns rächen...´´

Währenddessen in Brandhafen...

Merdair:,,Willkommen in... NEUAKKYRION!!!´´

Kurashiro:,,Es ist also wahr. Eine Welt... außerhalb von der uns bekannten Welt. Eine neue Stadt, von der ich nie was wusste..´´

Das Schiff von Merdair legte am Hafen an. Er stieg mit Kurashiro aus, und die beiden gingen durch die engen Straßen der Stadt.

Kurashiro:,,Ich möchte den Regenten hier sprechen. Wo ist er?´´

Merdair:,,Er ist in der schwarzen Feste im Zentrum der Stadt. Folge mir.´´

Kurashiro:,,Danke für deine Hilfe.´´

...Ich werde mir dieses Land nehmen. Es sollte nur ein Akkyrion geben, und es ist nicht Neu-Akkyrion.. (Kurashiro)

Kurashiro ging durch die Straßen der Stadt, und merkte, dass dort relativ viele Bettler sind. Er sah dann von der Ferne aus die Schwarze Festung.

Kurashiro:,,Ihr könnt weg gehen, Merdair. Ich habe die Festung gefunden.´´

Kurashiro hob seine Hand, beschwor sieben Energieklingen, und flog hinauf. Daraufhin flog er in rasanter Geschwindigkeit zur schwarzen Feste, zerstörte eines der Fenster mit Telepathie und landete innerhalb der Festung. Er rannte durch die Gänge, bis er auf zwei Wachen traf.

Wache:,,Ihr seid verhaftet! Wegen unerlaubten Eintretens in die königlichen Räume des Palastes!´´

Kurashiro:,,Ich bin von nun an euer König.´´

Kurashiro tötete die zwei Wachen mit der Todesblickmagie, und spazierte weiter, bis er im Thronsaal ankam, wo der König bereits saß und ein Glas Wein trank.

Malakar:,,Wer seid ihr? Ich bat nicht um eine Audienz.´´

Kurashiro:,,Ich bin euer König. Unterwerft euch mir, wenn ihr noch leben wollt.´´

Malakar:,,Ich unterwerfe mich keinen Fremden! Ihr seid nichts. Ein dummer Narr, der sich mit den König anlegt. Ein Angeber.´´

Kurashiro:,,Ist das so?´´

Kurashiro erhob seine Hände, und beschwor erneut Energieklingen, jedoch eine weniger als zuvor.

Der König Malakar erschrak.

Malakar:,,Ihr... seid ein Magier?.. Wir haben auch Magier!´´

Kurashiro:,,Ich bin kein einfacher Magier. Ich bin Kurashiro Vakishon van Maeltus, der Dritte meines Namens, und Imperator des akkyrianischen Imperiums!´´

Malakar:,,W...WAS?!…. Akkyrianisches Imperium?! Okay! OKAY! ICH UNTERWERFE MICH EUCH, LORD KURASHIRO!!!´´

Kurashiro:,,Ihr hattet vorhin eine Chance gehabt. Doch ihr habt versagt. Ich verurteile euch wegen Widerstands gegen eurem Imperator zu Tode.´´

Malakar:,,Ich bitte euch!´´

Kurashiro:,,Es ist zu spät.´´

Kurashiro schleuderte eines seiner Energieklingen direkt in Malakars Herz. Malakar starb.

Kurashiro:,,Im Namen des akkyrianischen Imperiums werde ich dieses Land dem Imperium angliedern! Wachen, ihr seid, als Zeugen dieses Ereignisses, meine Boten. Verkündet meine Herrschaft.´´

Die Wachen nickten, blieben kurz stehen, bevor sie dann raus gingen.

….Ein Reich erobert...Wenn diese Herrschaft gefestigt ist, werde ich weitere Länder erobern.. und sie befreien... (Kurashiro)

Kurashiro sah abschätzig auf Malakars Leiche, bevor er aus dem Saal ging.

Das weiße Feuer

Währenddessen auf den Schwarzfelsinseln...

Valekar und Aevion kamen an. Sie mieteten sich ein Haus auf der südlichsten Insel. Sie spazierten durch die Marktgassen.

Valekar:,,Hätte es mir wesentlich sauberer hier erwartet.´´

Aevion:,,Ich lasse mir mein Schwert schleifen.´´

Valekar:,,Und ich werde mir was zum Essen holen. Bin hungrig.´´

Aevion:,,Okay. Pass auf dich auf!´´

Valekar:,,Werde ich!´´

Valekar und Aevion trennten sich.

...Mal sehen, ob es was gutes zum Essen gibt.. (Valekar)

Valekar ging durch die Gassen, bis er Schreie und Gelächter hörte. Er näherte sich der Geräuschquelle, und sah, wie vier Männer sich an einer Frau vergingen.

….Sowas darf nicht geduldet werden.. Wieso machen die Wachen nichts?.. Ich muss wohl dann ran.. (Valekar)

Valekar:,,Lassen sie die Frau in Ruhe!´´

Verbrecher 1:,,Und wenn nicht? Willst du uns dann alleine angreifen? HEY!´´

Die Wachen zückten ihre Speere und richteten sie auf Valekar. Valekar zog sein Schwert, und richtete es auf die Verbrecher.

Verbrecher 2:,,Ich hatte doch eben erst Spaß mit ihr.´´

Frau:,,Lasst mich gehen! Bitte! Ich habe nichts gemacht!´´

Valekar:,,Ich werde euch befreien!´´

Valekar ging auf die Verbrecher los, und enthauptete einen von ihnen, worauf er den zweiten Verbrecher in den Rücken stach, und daraufhin einen Angriff auswich. Die Wachen gingen auf Valekar los, und er musste auch noch die Wachen bekämpfen.

Valekar:,,Ihr seid doch für die Ordnung da! Greift mich nicht an, Wachen!´´

Wache:,,Sie bezahlten uns, sie nicht anzugreifen.´´

Valekar:,,Ihr bestechlichen Verräter!´´

Valekar schnitt drei Wachen in einem Hieb die Kehle durch, parierte einen weiteren Schlag, durchstach die offengelegten Geschlechtsteile von einen der Vergewaltiger, und ermöglichte der Frau die Flucht, jedoch wird sie von einen Bogenschützen getroffen. Valekar, abgelenkt vom Tod der Frau, wurde auf den Boden geschubst, entwaffnet, gefangen genommen, und zu einem Schiff getragen.

Valekar:,,Lasst mich los!´´

Wache:,,Wir werden euch bald loslassen. Keine Sorge.´´

Die Wachen schubsten Valekar auf das Schiff, und warfen ihn sein Schwert hinterher.

Wache:,,Viel Spaß im Schattenmeer, Möchtegernheld!´´

Valekar:,,Damit werdet ihr nicht durchkommen!´´

Einer der Wachen ging ebenfalls auf das Schiff, und zerstörte das Steuerrad. Er legte das Schwert in die Kapitänskajüte, und band den gefesselten Valekar an einem Geländer des Schiffes, bevor er zu ihn winkte und vom Bord ging. Zwei weitere Wachen schnitten die Seile, die das Schiff hielten, durch, worauf ein weiterer Wache mit seinen Pfeil und Bogen das Seil durchschnitt, welches an den Segeln war. Die Segeln breiteten sich aus, und angetrieben durch den festen Wind, fuhr das Schiff los. Valekar, der versuchte, sich von den Fesseln loszureißen, schaffte es nicht. Das Schiff trieb bis zum Schattenmeer.

Währenddessen bei Valeyon und Joy...

...Endlich angekommen.. (Valeyon)

Valeyon:,,Der selbe Hafen, wo wir damals ablegten.´´

Joy:,,Ich dachte schon, wir sterben hier..´´

Valeyon:,,Doch wir leben. Außerdem fühlen sich meine Beine wieder angenehmer an. Ich denke, ich kann laufen.´´

Joy:,,Toll, dies zu hören!´´

Valeyon stieg mit Joy vom Boot, und ging mit ihr durch die Hafenstadt. Sie kauften sich zwei Pferde, und ritten zur Eisenfeste. Sie rannten in den Thronsaal.

Valaka:,,Valeyon?! Ihr seid zurück?!´´

Valeyon:,,Die Söldnerkompanie der Eisernen Schwingen griff uns an. Joy und ich konnten gerade noch fliehen.´´

Joy:,,Wahrscheinlich Merdair. Er scheint in Neuakkyrion sein Unwesen zu treiben. Sonst hätte er die Söldner nicht auf uns hetzen können.´´

Valaka:,,Merdair.. Dieser Bastard entwischte uns. Zeit, ihn zu finden und zu erledigen.´´

Valeyon:,,Ich möchte Abaddon sprechen.´´

Valaka:,,Er wurde von mir in das Triarchiat geschickt, um dort unseren Botschafter zu beschützen.´´

Valeyon:,,Ich möchte sofort mit ihn reden. Können sie mir bitte ein Schiff zu seinen Aufenthaltsort stellen?´´

Valaka:,,Ja.´´

Valeyon:,,Danke.´´

Joy:,,Das Triarchiat ist ein gefährlicher Ort..´´

Valeyon:,,Ich weiß. Wir werden es schaffen. Selbst ein Feuerregen haltet uns nicht auf.´´

Valeyon lächelte, und ging mit Joy und Valaka zur selben Hafenstadt, wo sie ankamen.

Valaka:,,Hallo, Kapitän Roderick! Bringt die zwei Leute zum Triarchiat zum Wolfshafen. Dort sollen sie sich mit Abaddon treffen.´´

Roderick:,,Verstanden, Hoheit!´´

Joy und Valeyon stiegen ins Schiff, und fuhren los. Joy winkte Valaka noch hinterher, während Valeyon in den Horizont sah.

Valeyon:,,Das Triarchiat mag zwar für viele Leute gefährlich sein, aber für dich nicht, Joy. Dafür sorge ich..´´

Joy:,,Oh. Danke.´´

Währenddessen in der Schwarzen Feste in Neuakkyrion...

Kurashiro:,,Weit und breit keine akkyrianischen Länder mehr auf der Karte... Neuakkyrion scheint wohl alles gewesen zu sein..´´

Merius:,,Eure Hoheit, es gibt sehr wohl ein akkyrianisches Land. Das Königreich Akata auf dem nahezu unbekannten Kontinent Drakenien. Ihre Anführer sollten wohl ähnliche magische Fähigkeiten wie das Volk der Akkyrianer haben. Und nebenbei noch Drachen kontrollieren.´´

Kurashiro:,,Akata… Direkt am östlichsten aufgezeichneten Punkt der Karte. Stellt eine riesige Flotte zusammen. Ich werde nach Akata reisen, und es erobern. Und ihr werdet Südwestakkyrion halten, bis ich wieder komme.´´

Merius:,,Jawohl, eure Hoheit..´´

Kurashiro verließ mit Merius den Raum.