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Der Schwarze Krieg war einer der brutalsten und entsetzlichsten Kriege aller Zeiten.

Vorgeschichte

Der machtgierige Richter Yalvos versuchte, mit seiner Armee den Ostspitz Akkyrions zu erobern, um von dort aus gegen den Kaiser vorzugehen. Er plante die Strategie Jahre lang. Als der Eroberungsversuch scheiterte, jedoch mit großen Verlusten im akkyrianischen Heer, sah die einflussreiche und mächtige Kriegerdynastie der Vakishon, die Zeit gekommen, um an die Macht zu gelangen. Yalvos floh, bevor er hingerichtet wurde, und die Vakishon-Dynastie versuchte zuerst durch Intrigen die Macht an sich zu reißen. Eines Tages kehrte Yalvos mit einer riesigen Flotte zurück, und griff Akkyrion von mehreren Seiten an. Der Krieg hat begonnen.

Ablauf

Der Krieg verlief zuerst noch ganz ruhig, und der Kaiser war sich schon sicher, gewonnen zu haben. Jedoch entpuppten sich immer mehr Adlige aus unterschiedlichen Dynastien als Verräter, und Akkyrion wurde komplett in den Krieg gestürzt. Verschiedene Kriegsherren mit unterschiedlichen Ansichten versuchten, die Macht an sich zu nehmen, und das Kaiserreich zerbröckelte jeden Tag immer mehr. Die Vakishon-Dynastie, welche einst treu zum Kaiser stand, versuchte ebenfalls, die Macht an sich zu nehmen. Die Hauptstadt, wo sich die meisten Akkyrianer aufhalten, wurde von Yalvos umzingelt. Viele von Akkyrion unterworfene Völker lehnten sich auf, wodurch das Schicksal Akkyrions so gut wie besiegelt war. Ranghohe Soldaten wechselten ebenfalls mehrmals die Seiten, und es wurde mit aller Brutalität versucht, die jeweiligen Gegner zu vernichten. Akkyrianische Superwaffen, wie der heilige Kristall, und weitere mächtige Waffen, wurden häufig genutzt, wodurch enorm viel Zerstörung entstand, jedoch gingen die meisten der Waffen während des Krieges verloren. Die Vakishon-Dynastie konnte Yalvos in einer großen Schlacht auf den Sahiki-Inseln besiegen, und gründete mit seinen neuen Eroberungen ein neues Land, mit der Stadt Sahiki als deren Hauptstadt, jedoch zerbrach der Staat nach einigen Wochen wieder. Die Vakashar-Dynastie hatte Probleme, deren Macht zu halten, und eines Tages wurde der Kaiser von seinen eigenen Berater erstochen. Die Kriegsparteien nahmen keine Rücksicht, und in den folgenden 30 Jahren des Krieges wurde das einst so mächtige Kaiserreich Akkyrion zu einem Flammenmeer. Die Kriegsparteien wurden noch rücksichtsloser, und auch Frauen und Kinder wurden teilweise abgeschlachtet. Es wurde besonders Jagd auf Akkyrianer gemacht, die oft auf brutalste Art getötet wurden. Die Frauen des akkyrianischen Adels wurden zu Tode vergewaltigt, während Kinder gehäutet wurden, auf Kreuzen gefesselt wurden, und dann in die Meerenge zwischen Telyrus und Bahera geworfen wurden, wodurch diese Meerenge auch als Meer der toten Kinder bezeichnet wurde. Die Akkyrianer versuchten alles, um sich zu retten, wurden jedoch beinahe komplett ausgerottet. Ihr Wissen, ihre Aufzeichnungen, und die meisten ihrer Städte, darunter auch die Hauptstadt Akkyria, wurde zerstört. Einzig die Vakishon-Dynastie, welche jedoch große Verluste im Krieg hatte, und einige entfernte Verwandten des akkyrianischen Kaisers, überlebten, als sie sich in einer Burg, die sich im Gebiet Ascensia befindet, versteckten.

Nachwirkungen

Akkyrion war zerstört. Das akkyrianische Volk wurde von dessen ehemaligen Untertanen gestürzt und auf brutalste Weise ausgerottet. Bei diesem Genozid starben über 100.000 Akkyrianer. Nur noch 12-14 Mitglieder der Vakishon-Dynastie, wie auch ein paar Mitglieder der Kaiserfamilie, überlebten. Die Kriegsherren, welche Akkyrion stürzten, gründeten ihre eigenen Reiche, die sich manchmal bekriegten. Ein entfernter Verwandter des Kaisers gründete ein Königreich namens Ascensia, welches genau nach dem Gebiet, wo es sich befindet, benannt wurde. Es folgte ein langes Zeitalter des Krieges, auch als Dunkles Zeitalter bekannt, wodurch Akkyrion immer mehr vergessen wurde. Ascensia wurde Nachfolgereich von Akkyrion, und sollte eines Tages fast so mächtig wie sein Vorfahre sein.