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Das Haus Vakishon ist das älteste Haus von Teravus.

Geschichte

Einst in Akkyrion wurde das Haus Vakishon gegründet, von Valekar den Ersten, welcher damals ein äußerst gefürchteter, mächtiger und geschickter Kämpfer war. Er schmiedete auch die zwei Schattenkatanas, welche aus unzerstörbaren schwarzem Höllenstahl bestanden, und in der Familie von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Das Haus Vakishon wurde in den letzten 30 Jahren vor dem Schwarzem Krieg, als es erfolgreich ein weites Land in der Wüste eroberte, vom Kaiser zur Dynastie erhoben. Im Schwarzem Krieg versuchte die Vakishon-Dynastie mit Intrigen die Macht über Akkyrion an sich zu reißen, ging jedoch bei der Purgation der Akkyrianer beinahe verloren, jedoch konnten sie sich noch den Weg durch die Gegnerhorden durchkämpfen, Yalvos und weitere Kriegsfraktionen besiegen, und sich dann in ihrer Stammburg zurückziehen. Sie lebten lange in Isolation, versteckt in ihrem Tal, welches sie manchmal verteidigen mussten, und galten offiziell als ausgestorben. Um sich trotz ihrer Isolation fortpflanzen zu können und nicht auszusterben, betrieben sie Inzest, oder entführten junge Mädchen, die durchs Tal ritten. Als der hundertjährige Krieg begann, beschloss sich die Vakishon-Dynastie unter ihren Oberhaupt Tayven, der von ihnen wegen seiner roten Rüstung 'Roter Ritter' genannt wird, dem Heiligen Bund des Schwertes zu helfen. Ascensia hielten sie für einen unwürdigen Nachfolger für Akkyrion, unwissend, dass es von den Cousin des letzten alt-akkyrianischen Kaisers gegründet wurde. Tayven wurde vom ascensianischen König Shishiza in eine Falle gelockt und mitsamt seiner Armee vernichtet, wodurch sein jüngerer Bruder Aaron das Oberhaupt der Vakishon-Dynastie wurde. Die Erfolge der Vakishon-Generäle und Krieger waren sogar so erstaunlich, dass sie als Legenden weitererzählt werden, und die Moral der gegnerischen Truppen schwächte. Aaron rächte seinen älteren Bruder, indem er in einem 7-stündigen Kampf Shishiza ermordete, was ihn die Beinamen 'Heldenmörder' und 'Heldenfurcht' gab. Irgendwann wurde Aaron durch seinen Neffen Aktus ermordet, woraufhin Aktus die Armeen weiterführte. Aktus war sogar noch stärker, brutaler und besser als seine zwei Vorgänger, und brachte den Heiligen Bund des Schwertes in den Sieg. Er wurde in ganz Teravus, sogar bei den Königen der Ödland-Reiche, respektiert und gefürchtet. Er gewann den Krieg und gründete aus den drei Ödland-Reichen das Ascheland, und machte sich zum Herrscher. Aktus wurde von seiner Bevölkerung beinahe wie ein Gott verehrt. Aktus starb schließlich an einer Krankheit, woraufhin sein Sohn Kurashiro I. an die Macht kam. Er legte den Grundstein für die lange und stolze Vakishon-Herrschaft, welche insgesamt 214 Jahre dauerte. Es wurde manchmal sowas gesagt wie ,,Einst erhoben wir uns gegen Akkyrion, und löschten beinahe ihr ganzes Volk aus. Die letzten von ihnen rächten sich an uns und herrschen das militärisch stärkste Land der Welt.´´. Nach Aebos' Rücktritt in 214 nach dem ersten großen Krieg endete die Herrschaft der Vakishon-Dynastie, welche sich nach Vaturon begab und sich dort niederließ. Sie übergaben der mit ihnen befreundeten ehemaligen Königsdynastie Arkenios den Thron des Aschelandes. Sie dienten nun als Beschützer Vaturons, und bekamen eine große Villa geschenkt, die sie später durch ein großes Apartment in einem Hochhaus ersetzten. Einige Vakishon-Mitglieder des mittlerweile großen Hauses lebten noch im Ascheland, jedoch beanspruchten sie den Thron nicht mehr. Während Iliyaz's Regentschaft wurden beinahe alle Vakishon-Mitglieder im Ascheland ermordet, und während der Invasion Vaturons wurde auf Geheiß Iliyaz' auch die Mutter von Kurashiro, der aus einer Ehe zwischen Senshi und dem aterianischen Kaiser Nisshoku VI. entstand, umgebracht, und Kurashiro offiziell als tot gemeldet. Kurashiro überlebte jedoch und kämpfte gegen das Iliyaz-Regime, und wurde noch zwei weitere Male als tot gemeldet, was ihn den inoffiziellen Beinamen 'Der, der drei mal starb' gab, und zu einer Legende machte. Er schaffte es, das Regime zu besiegen, und als rechtlicher Nachfolger Nisshokus bestieg er den aterianischen Thron. Er löste Aterion auf und stellte das alte akkyrianische Reich wieder her, führte den von Iliyaz begonnen zweiten großen Krieg weiter, und leitete den Beginn eines langen Friedens ein, nachdem er gewann. Es existiert noch ein weiterer unbekannter Vakishon namens Eguzekyuta, welcher nach Nisshokus Tod und Kurashiro's Sieg Akkyrion verließ.

Besonderheiten

Das Haus Vakishon ist das letzte akkyrianische Haus, welches noch existiert. Durch Iliyaz starben fast alle Vakishon-Mitglieder, außer Kurashiro und Eguzekyuta. Die Vakishon-Dynastie ist zum Aussterben verurteilt, da Eguzekyuta einen Eid leistete, der ihn verbietet, sexuelle Beziehungen zu haben. Kurashiro hat zwar keinen solchen Eid, verzichtet jedoch darauf, da ihn Shinseis brutaler Tod traumatisierte. Sie besitzen das akkyrianische Blut, welches später auch 'Blut der Helden' genannt wurde, als Anlehnung an die Heldentaten von Tayven, Aaron und Aktus. Das akkyrianische Blut, welches magisch ist, ermöglicht es ihnen, eine bessere Ausdauer zu haben, Kälte- und Hitzeresistent zu sein, Angriffe um 1-5 Sekunden vorherzusehen, agiler zu sein, Magie ohne Magietränken zu erlernen, und dies auch schneller, Verletzungen besser auszuhalten, und im Feuer unbeschadet zu sein, was sie deutlich überlegener gegenüber anderen Leuten macht. Sie betrieben oft Inzest, jedoch wurde die Tradition von Aktus abgeschafft, als er herausfand, dass das Blut der Vakishon-Dynastie nie vollständig verschwinden kann, solange die Vakishons nicht aussterben. Sie verheirateten sich fast immer mit schwarzhaarigen Frauen/Männern, da diese den Vakishons ähnlich sehen (Es gab auch komplett weißhaarige Vakishons). Eine Ausnahme war Nisshoku VI., der Mann von Senshi Vakishon, welcher blond war. Das Wappen der Vakishons zeigt einen Drachen mit einem Schwert in den Klauen, und wurde nie verändert. Die Vakishon-Dynastie ist auch noch bekannt für ihre Tradition mit dem Vatermord. Wenn ein neues Kind in der Familie gezeugt wird, wird er ab 3 Jahren zum Kampf ausgebildet. Das Training wird härter, je älter er wird, und gipfelt im Aak Araksan (Akkyrianisch für Bewährungsprobe), wo der trainierte Sohn/die trainierte Tochter seinen/ihren Vater töten muss. Diese brutale Tradition wurde selbst in Vaturon geduldet, aus Respekt zur Vakishon-Dynastie. Die Vakishon-Dynastie vergaß während der Regentschaft im Ascheland über ihre akkyrianische Herkunft.